Sicherheit der Anwohner ist oberstes Gebot

Sicherheit

Nicht nur für seine Mitarbeiter, auch für die Anwohner der Kohle- und Kernkraftwerke hat die Gesundheit und Sicherheit höchste Priorität. Die Unternehmensführung von RWE arbeitet kontinuierlich an hochmodernen Sicherheitsvorkehrungen, Präventionsmaßnahmen und Gefahrenabwehrpläne für etwaige Stör- und Zwischenfälle, die Auswirkungen auf die umliegende Region und deren Bewohner haben können. Die zuständigen Störfallbeauftragten der einzelnen Kraftwerke stehen dafür in permanentem Austausch mit den beteiligten Fachabteilungen. Auch die ansässigen Feuerwehren, Gefahrenabwehrbehörden und zuständigen Bezirksregierungen sind in diese Abstimmungen eingebunden. 

Regelmäßige Übungen und kontinuierlicher Dialog mit der Öffentlichkeit

Ein wichtiges Instrument im Rahmen der neuen Störfallverordnung ist die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. RWE steht in regelmäßigem Dialog mit Feuerwehren, Anwohnern und Medien. Regelmäßige gemeinschaftlich durchgeführte Übungen sichern zudem eine stete Einsatzbereitschaft – beispielsweise für die relativ unwahrscheinlichen Ereignisse mit Ammoniakfreisetzung, denn in Steinkohlekraftwerken wird für die Entfernung von Stickoxiden in den Rauchgasreinigungsanlagen Ammoniak eingesetzt.

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