Studienaussteiger

Mit uns hat der Unistress ein Ende

Du denkst, ein Konzern wie RWE ist so groß, da kommt man bestimmt total schwer herein. Dass da sicher nur Asse genommen werden, und erst recht keine Studienabbrecher. Dann hast du dich ganz schön geirrt, denn nichts davon trifft auf RWE zu. Unsere Turbo-Ausbildung für Studienaussteiger ist für all jene Studenten konzipiert, die sich danach sehnen, die Bücherberge in der Bib gegen eine echte Aufgabe im Berufsalltag einzutauschen. Vergiss den Frust über schlechte Noten und die ständige Angst, die Klausuren nicht zu schaffen. Bei uns brauchst du keine Creditpoints, um erfolgreich zu sein. 

Du solltest vom Studium zur Ausbildung wechseln, wenn...

...der ständige Prüfungsstress zur seelischen und körperlichen Belastung wird.

...der Druck, ein Studium erfolgreich zu absolvieren, zu hoch ist.

...die praktischen Fähigkeiten dem reinen Speichern von Wissen überlegen sind.

...du schlichtweg unglücklich und dauerhaft demotiviert bist.

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Der praktische Weg zum Beruf

Hier wartet eine Vielzahl von Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven auf dich!

Du fragst dich, wie genau der Wechsel von Studium zu Ausbildung bei RWE von statten geht? Je nach Studienfach und Anzahl absolvierter Semester beraten wir dich hinsichtlich eines für dich geeigneten Ausbildungsberufs. Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit, unabhängig von der vorherigen Fachrichtung eine andere Ausbildung bei RWE zu beginnen. Die Ausbildungszeit wird individuell bei Vertragsabschluss oder während der Ausbildung verkürzt. Auch im Anschluss an die Berufsausbildung unterstützt RWE deinen Karriereweg – wer will, hängt einen Techniker oder Meister dran oder beginnt ein berufsbegleitendes Studium.

Alle Ausbildungsberufe

Erfahrungsbericht von Lars Peters

Erfahrungsbericht eines Studienabbrechers, der bei RWE nicht nur erfolgreich, sondern auch glücklich geworden ist

Als mir klar wurde, dass ich das Studium in Elektro- und Informationstechnik abbrechen musste, gab es für mich zwei Alternativen: Entweder würde ich an einer anderen Universität versuchen oder eben eine Ausbildung machen. Ich hatte zu meiner Studienzeit allerdings oft genug von anderen Kommilitonen gehört, die das Studienfach oder die Universität gewechselt hatten und es anschließend doch nichts wurde. Den Fehler wollte ich nicht begehen. 

Außerdem war nach dem theorielastigen Studium der Wunsch groß, etwas Praktisches zu machen. Die drei Jahre an der Uni nützen mir jetzt in der Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik bei RWE eine ganze Menge: Das meiste, was während der Ausbildung in der Theorie vorkommt, ist eine komprimierte Form von dem, was an der Uni unterrichtet wird. Daher ist auch jedes neue Thema in der Ausbildung schnell verstanden. 

Das sind einfach großartige und längst überfällige Erfolgserlebnisse, gepaart mit all dem praktischen Input inmitten richtig technikversierter Kollegen. Zusätzlich kann man nach der Ausbildung bei RWE noch den Meister bzw. Techniker machen. Für diejenigen, die sich dann ein wenig nach Uni sehnen, ist der Techniker hinterher eine gute Alternative. Im Nachhinein hätte ich lieber zuerst eine Ausbildung gemacht und dann vielleicht studiert. Aber hinterher ist man immer schlauer ;-)

Ich möchte jedem, der mit seinem Studium hadert und unter dieser Situation leidet, raten, sich um einen Ausbildungsplatz zu bewerben. 

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