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App ins Grüne: RWE bringt Freizeittipps fürs Rheinische Revier aufs Smartphone

19 Routen rund um Tagebaue und Rekultivierung - GPS-basierte Navigation über Wander-, Rad- und Reitwege

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Wer das Rheinische Braunkohlenrevier gern wandernd, per Rad oder hoch zu Ross erkundet, kann dabei jetzt auf einen digitalen Helfer zurückgreifen: Die neue App „RWE erleben“ fasst Wissens- und Sehenswertes rund um RWE-Standorte und Rekultivierung zusammen und liefert Ausflugsideen. Ab sofort kann sie kostenlos im App Store und bei Google Play heruntergeladen werden.

Die neue App bietet aktuell 19 GPS-geführte Touren verschiedener Länge und Schwierigkeitsgrade. Zwischen Sophienhöhe, Bedburg-Kaster und Bergheim finden Nutzer für beinahe jeden Geschmack eine passende Route – von kindgerecht bis sportlich anspruchsvoll. Der Weg zum nächsten Aussichtspunkt ist mit dem Hosentaschen-Tour-Guide schnell gefunden. Auch lassen sich Routen herunterladen und offline nutzen, sodass Wandernde auch bei schlechtem Netzempfang genau wissen, wo die Reise hingeht.

Wer sich für eine Tour entschieden hat, erfährt in der App Interessantes über die Pflanzen, Bäume, Tiere und Insekten entlang des Weges. Kurztexte und Bilder informieren über Haselmaus, Steinkauz, Wildbiene und andere typische Lebewesen in der Rekultivierung. Suchbilder machen Lust darauf, Baumarten zu identifizieren. Quizfragen richten den Blick auf Totholzstämme, beinahe vergessene Obstsorten und riesige Findlinge. Ergänzt wird das Ganze durch Texte zur Geschichte der Braunkohleförderung in der Region.

Dr. Lars Kulik, Vorstandsmitglied Ressort Braunkohle der RWE Power AG, ist überzeugt, dass die App neugierig auf das Rheinische Braunkohlenrevier macht: „Schon jetzt nutzen jährlich zehntausende Menschen die renaturierten Gebiete in der Region, um sich zu erholen und Sport zu treiben. Unsere App liefert hierfür eine praktische Orientierungshilfe. Zugleich zeigt sie, warum die Rekultivierung im Rheinischen Revier weltweit einzigartig ist.“

Wie die Rekultivierung selbst, wird sich die App immer weiter entwickeln. So wird ihr Angebot sukzessive um Touren im Umfeld des Tagebaus Inden und im Südrevier erweitert.