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Einsatz von Flüssiggas als alternativer Treibstoff soll weiter vorangetrieben werden

RWE und Rolande vereinbaren Zusammenarbeit im Flüssiggas-Sektor

Rolande, mit Sitz in niederländischen Tilburg, führte bereits 2010 (Bio)-LNG und CNG+ (Compressed Natural Gas) für Transportfahrzeuge im niederländischen und europäischen Straßengüterverkehr ein. Heute betreibt das Unternehmen das größte LNG-Tankstellennetz in den Niederlanden und baut auch in Belgien und Deutschland eine Versorgungsstruktur auf.

Der Schwerpunkt der Zusammenarbeit wird auf dem Schwerlastverkehrssektor liegen. Hier bietet der Einsatz von Flüssiggas erhebliche ökologische und wirtschaftliche Vorteile gegenüber Diesel. Flüssiggas ist weniger CO2-intensiv und mit nahezu keinen Stickoxid- beziehungsweise Schwefeloxid-Emissionen verbunden. Hinzu kommt, dass LNG-betriebene Fahrzeuge wesentlich leiser sind. Dass der Ersatz von Diesel durch Flüssiggas Umweltverschmutzung reduziert, hat RWE bereits in einem Projekt zusammen mit dem Duisburger Hafen gezeigt. Dort wurde eine LNG-Tankstelle eingerichtet und Hafenfahrzeuge auf den umweltfreundlicheren Treibstoff umgerüstet.

Entscheidend für die Zusammenarbeit mit Rolande ist der Zugang von RWE zu LNG über das geplante Importterminal in Brunsbüttel. Hier hat sich RWE bereits vertraglich Kapazitäten gesichert. Rolande plant, im Jahr 2020 sechs neue LNG-Tankstellen in Deutschland zu errichten. Weitere Bereiche der Zusammenarbeit sind gemeinsame Investitionen und die Entwicklung von Bio-LNG-Lösungen.

„LNG ist derzeit in Deutschland die beste Lösung zur Emissionsreduzierung im Schwerlastverkehr. Auch deshalb unterstützen wir das erste deutsche LNG-Importterminal in Brunsbüttel und freuen uns, gemeinsam mit Rolande Flüssiggas als alternativen Treibstoff in Deutschland weiter voranzubringen“, so Javier Moret, Global Head of LNG bei der RWE Supply & Trading GmbH.

Jolon van der Schuit, CEO von Rolande B.V., bekräftigt: „Wir bauen unser LNG-Tankstellennetz in Deutschland zügig aus. Ein LNG-Importterminal in Deutschland ist dabei wertvoll im Hinblick auf die Entwicklung des gesamten Geschäfts mit Flüssiggas. RWE wird bei dessen Realisierung eine wichtige Rolle spielen. Wir freuen uns auf diese Partnerschaft, denn sie wird uns helfen, unsere Ziele zu erreichen.“