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innogy und NEW erhalten in deutscher Onshore-Auktion Zuschlag für Kooperationswindpark Jüchen

Baustart auf rekultivierter Fläche des Tagebaus Garzweiler für das zweite Quartal 2020 geplant

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Die innogy SE und die NEW Re, ein Tochterunternehmen der NEW AG, waren in der jüngsten deutschen Auktion für Windenergieanlagen an Land erfolgreich: Das gemeinsame Windprojekt Jüchen hat mit einer geplanten Leistung von 27 Megawatt (MW) von der Bundesnetzagentur einen Zuschlag für den Bau und Betrieb erhalten.

Die Auktion
Es wurden 66 Gebote mit einem Gebotsvolumen von 523.050 kW bezuschlagt. Der durchschnittliche, mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 6,18 ct/kWh. Der niedrigste Zuschlagswert liegt bei 5,76 ct/kWh; der höchste Zuschlagswert beträgt 6,20 ct/kWh. Das Ausschreibungsvolumen betrug 900 Megawatt und der Höchstwert 6,20 ct/kWh.

Kooperationswindpark Jüchen
Mitte 2018 haben innogy und die NEW Re, die Tochtergesellschaft der NEW für regenerative Projekte vereinbart, das Windprojekt in Jüchen gemeinsam weiterzuentwickeln – in enger Zusammenarbeit mit der RWE Power, der Stadt Jüchen und dem regionalen Planer BMR aus Geilenkirchen. innogy ist mit 51 Prozent und der regionale Partner NEW Re mit 49 Prozent am Projekt beteiligt. Im November 2019 wurde die Genehmigung durch den Rhein-Kreis Neuss erteilt. Der Windpark soll im Stadtgebiet von Jüchen entlang des neuen Teilstücks der A44 auf rund 90 Hektar rekultivierter Fläche des Tagebaus Garzweiler entstehen. Dieser Standort ermöglicht große Abstände zur Wohnbebauung von mindestens 2.700 Metern. Geplant ist die Errichtung von sechs Nordex-Windkraftanlagen der 4,5 Megawatt-Klasse (Typ N149, 164 Meter Nabenhöhe, 238 Meter Gesamthöhe). Die Nordex Group und innogy haben im Oktober 2018 eine strategische Partnerschaft vereinbart, um auch zukünftig mit Onshore-Windprojekten bestmöglich in einem starken Wettbewerbsumfeld wachsen zu können. Nächster Schritt ist der gemeinsame Baubeschluss der Projektpartner. Baustart ist für das zweite Quartal 2020 geplant, die Inbetriebnahme soll ein Jahr später erfolgen. 

Harald Zillikens, Bürgermeister der Stadt Jüchen: „Durch die Konzentration auf den Kooperationswindpark ist es der Stadt Jüchen gelungen, das Stadtgebiet nördlich der A46 von Windanlagen frei zu halten und gemeinsam mit unseren regionalen Partnern ein deutliches Zeichen hin zur regenerativen Energiegewinnung zu setzen.“

Katja Wünschel, Senior Vice President Renewables Operations Onshore & Solar der innogy SE: „Wir freuen uns über das gute Zusammenspiel mit der Stadt Jüchen und unserem regionalen Kooperationspartner NEW RE. Dies hat dazu geführt, dass wir im herausfordernden deutschen Onshore-Markt mit dem Windpark Jüchen ein attraktives Projekt gemeinsam umsetzen können. Ein schönes Beispiel, dass sich Partnerschaften auszahlen – auch für die Energiewende.“

Erik Ix, Geschäftsführer der NEW Re: „Die Steigerung des Anteils der erneuerbaren Energien am Energieverbrauch wird nur mit dem weiteren Ausbau der Windkraft gelingen. So wird der geplante Kooperationswindpark in Jüchen den Strombedarf von rund 26.000 Haushalten decken und ein Stück zur lokalen Energiewende beitragen. Wir freuen uns gemeinsam mit innogy diesen Schritt zur umweltfreundlichen Stromerzeugung zu gehen.“

Hier gelangen Sie zum Auktionsergebnis, das durch die Bundesnetzagentur veröffentlicht wurde.

Eine Stellungnahme des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BEDW) zu den Ausschreibungsergebnissen finden Sie hier.