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RWE Power baut ehemalige L 277 ab Montag zurück

RWE Power AG

Essen/Köln, 15. Juli 2020

Die ehemalige Landesstraße L 277 wird ab Montagmorgen, 20.07.2020, zwischen der Einmündung der L 354 (Keyenberg) und Lützerath für den Verkehr gesperrt, um mit dem Rückbau der Fahrbahn beginnen zu können. Umleitungen werden eingerichtet.

Der Tagebau Garzweiler wird als einziger Tagebau im Rheinischen Revier über 2030 hinaus fortgeführt. So ist es im Kohleausstiegsgesetz geregelt – und so war es bereits im Ergebnis der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung angelegt. 

RWE wird die Hauptlast des deutschen Braunkohleausstiegs tragen und bis 2030 etwa zwei Drittel ihrer Kraftwerkskapazität im Rheinischen Revier stilllegen. Die verbleibenden Kraftwerke und Veredlungsbetriebe müssen weiter mit Kohle versorgt werden, die ab 2030 nur noch in Garzweiler gewonnen werden kann.

Im kürzlich von Bundestag und Bundesrat beschlossenen Kohleausstiegsgesetz ist die energiewirtschaftliche Notwendigkeit des Tagebaus Garzweiler in den Grenzen der Leitentscheidung aus dem Jahr 2016 festgestellt worden. Die Kohle unter den betroffenen Dörfern wird bereits ab 2024 benötigt.  

Zur Fortführung des Tagebaus ist der Rückbau der L 277 notwendig, da die Straße im genehmigten Abbaufeld des Tagebaus Garzweiler liegt. Bereits in einigen Wochen wird die oberste, erste Sohle die Straße erreicht haben. 

Sperrung und Rückbau der L 277 kommen für die Bürger der betroffenen Orte nicht überraschend, sondern waren lange absehbar. Die Maßnahme ist mit der Stadt Erkelenz und den Straßenbaulastträgern abgestimmt. RWE liegen alle Genehmigungen für den Rückbau der L277 und die Fortführung des Tagebaus vor. Die Straße wird seit deren Einziehung im Februar 2019 als Werksstraße betrieben. 

Mit den Verkehrsbehörden wurde ein umfangreiches Verkehrskonzept abgestimmt. So wird der überörtliche Verkehr aus dem Raum Jackerath an Holzweiler vorbei über die L 19 in Richtung Erkelenz/Autobahnen 44n und 46 geleitet. Für die regionalen Nord-Süd-Verkehre steht weiterhin das Autobahnnetz mit der A 44/A 46/A 61 und den Anschlussstellen Wanlo und Jackerath zur Verfügung. Für den innerörtlichen und nicht autobahnfähigen Verkehr zwischen Keyenberg und Holzweiler kann die Landesstraße L 12 genutzt werden. Die Zufahrt nach Lützerath ist weiterhin von Süden aus Richtung Jackerath über die L 277 möglich.  Die Zufahrt aus Richtung Keyenberg und Mönchengladbach zur Anschlussstelle Wanlo der A 61 und damit zum gleichnamigen Autobahnkreuz bleibt offen.

Sollten sich Verkehrsteilnehmer verfahren haben, können sie an zwei Wendeplätzen am Nord- und Südende der L 277 umdrehen. Keyenberg und Holzweiler werden für den überörtlichen Lkw-Verkehr gesperrt.

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