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Revision im Kraftwerk Niederaußem: Block K erhält neue Rauchgaskühler und leistungsfähigere Leittechnik

RWE Power AG

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Essen/Köln, 28. Juli 2020

  • RWE investiert rund 60 Millionen Euro
  • Umfassende Maßnahmen zum Infektionsschutz

 

BoA 1 in Revision: Voraussichtlich bis 16. September durchläuft Block K des RWE Braunkohlenkraftwerks Niederaußem die planmäßige Hauptuntersuchung. Die auch als „BoA 1“ bekannte Anlage wurde dafür am Freitag abgefahren. 

Die Maßnahmen umfassen turnusmäßige Wartungs- und Sanierungsarbeiten, Reparaturen sowie Modernisierungen und Umbauten. So wird z.B. der Großteil der für den hohen Wirkungsgrad der Anlage wichtigen Rauchgaskühler erneuert und die Kraftwerks-Leittechnik erhält leistungsfähigere Rechner und Server sowie ein umfassendes Software-Update. 

Während der Revision arbeiten Spezialisten von rund 70 Partnerfirmen mit RWE Personal zusammen. In den Spitzenzeiten sind pro Schicht bis zu 850 Mitarbeiter im Einsatz. Für die Revision investiert RWE rund 60 Millionen Euro.

Um den durch die Covid-19-Pandemie erschwerten Rahmenbedingungen zu entsprechen, wurde der seit März im Kraftwerk ohnehin geltende verschärfte Infektionsschutz durch umfangreiche zusätzliche Hygiene- und Vorsorgemaßnahmen weiter intensiviert. Michael Wagner, Leiter des Kraftwerks Niederaußem, betont: „Die Gesundheit der beteiligten Mitarbeiter sowie der Menschen in der Region hat neben der planmäßigen Wiederinbetriebnahme des Revisionsblocks für uns höchste Priorität. Darum haben wir ein umfassendes Schutzkonzept mit konkreten Maßnahmen für jeden Arbeitsschritt erarbeitet und umgesetzt.“

Das Konzept basiert auf den vom Bundesarbeitsministerium veröffentlichten SARS-CoV-2- Arbeitsschutzstandards. Es wurde vom Gesundheitsamt des Rhein-Erft-Kreises geprüft und für angemessen befunden. Die Vorkehrungen reichen vom Fiebermessen beim Betreten der Anlage über strikte Schichttrennung und entzerrte Pausenzeiten bis hin zur Verpflichtung, persönliche Kontakttagebücher zu führen. Auf allen Verkehrswegen gilt Maskenpflicht und an Schlüsselstellen, wie z.B. in Aufzügen, erinnern Bodenmarkierungen und Hinweisschilder daran, Abstand zu halten. Alle Partnerfirmen wurden frühzeitig mit dem Schutzkonzept vertraut gemacht. Ordnungspersonal und RWE Sicherheitsbeobachter sorgen für die strikte Einhaltung. Die Revisionsbaustelle ist vom übrigen Betriebsgelände abgezäunt und nur über den extra geschaffenen Eingangsbereich im Nordosten des Werksgeländes zu erreichen. 

Zudem wurden klar zugeordnete Aufenthaltspavillons und Waschräume errichtet, in denen feste Teams unter sich bleiben. Damit sich die Arbeiter möglichst wenig im öffentlichen Bereich aufhalten, stellt das Kraftwerk während der Revision eine „Rund-um-die-Uhr-Versorgung“ am Standort sicher.

Block K ging 2003 ans Netz. Er ist einer von drei BoA-Braunkohlenblöcken der neuesten Generation im Bestand der RWE Power. Seine Netto-Leistung beträgt 950 Megawatt.

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