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RWE Power AG

RWE Power appelliert an Demonstranten: „Bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr!“

  • Videos weisen auf Risiken in Tagebauen und Kraftwerken hin

Essen/Köln, 25. September 2020

„Bringen Sie sich und andere nicht in Gefahr!“ Diesen eindringlichen Appell richtet RWE Power an die Teilnehmer der angekündigten Protestaktionen am kommenden Wochenende im Rheinischen Revier. Denn Betriebsfremde und Ortsunkundige können die Gefahren, die von betrieblichen Einrichtungen und Arbeitsabläufen ausgehen, nicht einschätzen. Auch zur eigenen Sicherheit ist Betriebsfremden das Betreten der Einrichtungen generell verboten.

RWE fordert deshalb die Teilnehmer auf, besonnen zu bleiben und sich nicht an gesetzes-widrigen Aktionen zu beteiligen. Wer in betriebliche Anlagen eindringt oder Arbeitsabläufe blockiert, begeht Straftaten, die das Unternehmen konsequent zur Anzeige bringt. Das Unternehmen ruft die Teilnehmer zudem dazu auf, sich an die Abstands- und Hygieneregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie zu halten – im Interesse der eigenen Gesundheit, aber auch der Gesundheit anderer.

Die Tagebaue sind ringsum durch Erdwälle, Schranken und Zäune umfriedet. Warnschilder stehen dicht an dicht und kennzeichnen eindeutig, wo das Betriebsgelände beginnt. Die Organisatoren der Proteste werden vorsorglich auf die Risiken hingewiesen. Videoclips des Unternehmens auf YouTube informieren über die einzelnen Gefahrenquellen und werden bei Bedarf auch über Social Media verbreitet.

RWE trägt in den Jahren bis 2030 die Hauptlast des deutschen Kohleausstiegs. Das Unternehmen legt allein bis dahin zwei Drittel seiner Kraftwerkskapazität sowie zwei seiner drei Tagebaue still und baut rund 6.000 Stellen ab. Der Hambacher Forst bleibt erhalten. Dadurch bleibt mehr als die Hälfte der für den Abbau eigentlich genehmigten Kohlevorräte in der Erde.

Folglich steht ab 2030 nur noch der Tagebau Garzweiler zur Verfügung, um die verbleibenden Kraftwerke und Veredlungsbetriebe mit Kohle zu versorgen. Das hat der Gesetzgeber anerkannt und in §48 des Kohleausstiegsgesetzes die energiewirtschaftliche Notwendigkeit des Tagebaus Garzweiler zum Zweck der Energieversorgungssicherheit festgestellt. Im Übrigen sind der schrittweise Kohleausstieg und der Zeitplan für die Stilllegung von Kraftwerken das Ergebnis eines breiten gesamtgesellschaftlichen Konsenses, an dem auch Wissenschaft und Umweltverbände mitgewirkt haben.

Die Sicherheitsvideos sind bei YouTube unter folgenden Links zu finden:


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