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RWE Renewables GmbH

RWE schließt Installation der Fundamente und Exportkabel für den Offshore-Windpark Triton Knoll ab

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  • Installation innerhalb des Zeitplans trotz der Auswirkungen des Coronavirus fertiggestellt
  • 90 Fundamente installiert und zwei 50 Kilometer lange Exportkabel verlegt
  • Beginn des kommerziellen Betriebs von Triton Knoll im ersten Quartal 2022 erwartet

Essen, 26. August 2020

„Mit der Installation aller Fundamente und der Verlegung der Exportkabel haben wir bei unserem Offshore-Windpark Triton Knoll eine wichtige Bauphase auf See erfolgreich abgeschlossen. Das Team von Triton Knoll und unsere Zulieferer haben großes Engagement gezeigt, um diesen Meilenstein innerhalb des Zeitplans zu erreichen und gleichzeitig die zahlreichen Herausforderungen zu bewältigen, die Corona mit sich bringt. Anfang 2021 werden wir mit der Installation der 9,5-Megawatt-Offshore-Turbinen beginnen. Die Sicherheit und das Wohlergehen aller, die an dem Projekt arbeiten, haben für uns weiterhin oberste Priorität."

Sven Utermöhlen, Chief Operating Officer Wind Offshore Global RWE Renewables

RWE hat bei der Errichtung ihres Offshore-Windparks Triton Knoll in Großbritannien eine wichtige Bauphase auf See trotz der Coronakrise innerhalb des geplanten Zeitfensters erfolgreich abgeschlossen: Während des Sommers wurden alle 90 Turbinenfundamente installiert und die beiden 50 Kilometer langen Exportkabel, die den im Park erzeugten Strom an Land transportieren, verlegt. Damit rückt die erste Stromeinspeisung 2021 einen Schritt näher. Der Windpark Triton Knoll, dessen offizielle kommerzielle Inbetriebnahme im ersten Quartal 2022 erwartet wird, wird über eine installierte Kapazität von 857 Megawatt (RWE-Anteil: 509 MW) verfügen und so viel grünen Strom produzieren, um rechnerisch den Jahresbedarf von über 800.000 britischen Haushalten zu decken.

Der Offshore-Windpark Triton Knoll entsteht rund 32 Kilometer vor der Küste von Lincolnshire. Er befindet sich im gemeinsamen Besitz von RWE (59 %), J-Power (25 %) und Kansai Electric Power (16 %), wobei RWE sowohl den Bau als auch später den Betrieb und die Instandhaltung des Windparks im Namen der Projektpartner steuert. Das geplante Investitionsvolumen beläuft sich auf insgesamt rund 2 Milliarden Britische Pfund.

Triton Knoll erhielt im September 2017 vom britischen Ministerium für Wirtschaft, Energie und Industriestrategie (Department for Business, Energy & Industrial Strategy) den Zuschlag für eine Förderung im Rahmen des Contract for Difference-Modells (CfD). Ein Stromabnahmevertrag (Power Purchase Agreement, kurz PPA) mit Ørsted, in dessen Rahmen das Unternehmen 100 % des vom Windpark erzeugten Stroms abnehmen wird, ergänzt die CfD-Förderung. So werden Marktpreisrisiken während der ersten 15 Betriebsjahre des Windparks minimiert.

RWE ist weltweit der zweitgrößte Akteur im Bereich Offshore-Windenergie mit ehrgeizigen Plänen für weiteres Wachstum

RWE verfügt über beträchtliche Erfahrung im britischen Offshore-Markt: Neun Windparks sind bereits in Betrieb, weitere Offshore-Entwicklungsprojekte wie der 1,4-MW-Windpark Sofia – zu 100 % im Besitz von RWE – unterstreichen die Wachstumsambitionen von RWE in Großbritannien.

Tom Glover, RWE Renewables Chief Commercial Officer und RWE UK Country Chair: „Großbritannien ist einer der wichtigsten Märkte für RWE. Im Bereich Offshore-Windkraft wollen wir deutlich wachsen. Nach Triton Knoll realisieren wir unseren 1,4-Gigawatt-Offshore-Windpark Sofia und rechnen hier mit einer Gesamtinvestitionssumme von rund 3 Milliarden Britischen Pfund. Zudem streben wir an, Projekte zur Erweiterung einiger unserer bestehenden Offshore-Windparks zu entwickeln, und zwar im Zusammenhang mit den von der britischen Crown Estate hierfür zu vergebenden Rechten.“ 

Neben Großbritannien konzentriert sich RWE beim Wachstum im Bereich Offshore-Wind auf weitere Kernmärkte in Europa sowie auf Amerika und den asiatisch-pazifischen Raum. In Deutschland baut das Unternehmen derzeit seinen Offshore-Windpark Kaskasi (342 MW, 100 % RWE). Die Entwicklungspipeline von RWE für Offshore-Projekte umfasst rund 7 GW; zentrale Ausschreibungen, die das Unternehmen als zusätzliche Optionen in Erwägung zieht, sind hierbei nicht berücksichtigt.

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