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Rampion

Offshore Windpark

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Zahlen und Fakten

Windpark-Standort

13 km vor der Küste von Sussex, Newhaven, England

Inbetriebnahme

2018

Elektrische Leistung (brutto)

400 MW

Anzahl der Turbinen

116 Turbinen

Turbinenhöhe

80 Meter zur Turbine, 140 Meter zur Rotorspitze


Der Offshore-Windpark Rampion galt von Beginn an als wegweisendes Projekt: Der erste Offshore-Windpark vor der Südküste Englands verfügt über eine installierte Leistung von 400 Megawatt und erzeugt jährlich fast 1.400 Gigawattstunden Strom. Dies entspricht dem jährlichen Stromverbrauch von fast 350.000 britischen Haushalten oder rund der Hälfte der Haushalte in Sussex. Der Windpark liegt im Ärmelkanal unweit von der Sussex-Küste entfernt und erstreckt sich von East Worthing im Westen bis Brighton im Osten. Mit einer Fläche von 72 Quadratkilometern ist er damit nur knapp größer als die Insel Guernsey. Der Offshore-Windpark Rampion ist vollständig in Betrieb und brachte nicht nur enorme regionale Aufträge während der Bauphase, sondern auch rund 60 feste Vollzeitarbeitsplätze mit sich. Der Rampion Offshore-Windpark wird von einer eigens dafür errichteten Basis im Hafen von Newhaven aus betrieben und gewartet und fungierte bereits zu Beginn seines Baus als Katalysator für die Regeneration des Hafengebiets.

Technische Daten des Windparks von besonderer Größe und Kapazität

Rampion umfasst 116 Turbinen mit einer Leistung von je 3,45 Megawatt. Die Nabe der Turbine beherbergt den Windradrotor und liegt 80 Meter über dem Meeresspiegel. Der Rotordurchmesser beträgt 112 Meter und jedes der drei Blätter ist 55 Meter lang. Die Windturbinen beginnen mit einer Windgeschwindigkeit von etwa 3 Metern pro Sekunde (m/s) oder etwa 7 Meilen pro Stunde Strom zu erzeugen und erzeugen mit 12 m/s maximale Nennleistung (bis zur vollen Kapazität). Sie schalten sich aus, wenn die Windgeschwindigkeit 25,5 m/s oder etwa 50 Meilen pro Stunde erreicht, um Schäden durch die Sturmkraftwinde zu vermeiden. Die Turbinen stehen auf Fundamenten, die jeweils aus einem einzigen Stahl-Pylon und einem leuchtend gelben Übergangsstück bestehen und so konzipiert sind, dass sie sich technisch und funktional ideal ergänzen. Sie sind in 12 Strängen mit jeweils 9 bis 10 Turbinen installiert, die über Array-Kabel miteinander verbunden sind, die sich zu einer einzigen Offshore-Umspannstation verbinden. Die dem Ufer am nächsten gelegene Windturbine steht 13 km (8 Meilen) vor der Küste, die am weitesten entfernte 20 km (12,5 Meilen).

Der im Rampion Offshore-Windpark erzeugte Strom wird mit 33 Kilovolt über insgesamt 140 Kilometer Array-Kabel unter dem Meeresboden zum Umspannwerk transportiert. Das Offshore-Umspannwerk ermöglicht es den Betreibern, Energieverluste zu reduzieren, indem es Strom von 33 kV bis 150 kV umwandelt, bevor er an Land exportiert wird. Das Ober- und Kabeldeck der Schaltanlage, bestehend aus der Elektro- und Hilfsausrüstung sowie den Steuerungssystemen, wiegt zusammen rund 2000 Tonnen. Sie sind auf einem vierbeinigen, am Meeresboden befestigten und rund 900 Tonnen schweren Jackenfundament montiert. Der Strom wird vom Umspannwerk über zwei 16 Kilometer lange Exportkabel übertragen, die am Strand in der Nähe des Brooklands Pleasure Park, Lancing, an Land gehen.

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