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Beschaffung

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Konzerneinkauf

In unseren Lieferketten sollen die Produktion von Gütern und die Erbringung von Dienstleistungen grundsätzlich unter vergleichbaren Bedingungen wie in unserem eigenen Unternehmen erfolgen. Von Partnern, mit denen RWE in einer geschäftlichen Beziehung steht, erwarten wir, dass sie die Grundsätze unseres Verhaltenskodex als Basis für die Zusammenarbeit akzeptieren. Dies erfolgt durch Einbeziehung der RWE-Verhaltensgrundsätze, die Teil dieses Verhaltenskodex sind, in die Vertragsbeziehungen. Unsere Verhaltensgrundsätze adressieren unter anderem die Themen Menschenrechte, Arbeitsnormen, Umwelt, Korruptionsbekämpfung und Geldwäsche. Die Einkaufsbeziehungen werden zentral durch den Konzerneinkauf gesteuert.

Der Konzerneinkauf ist organisatorisch der RWE Power AG zugeordnet, berichtet an deren Finanzvorstand und stellt Beschaffungsdienstleistungen für sämtliche RWE-Konzerngesellschaften bereit. Grundlage für Beschaffungen ist unsere Konzernrichtlinie Einkauf, in der einheitliche und konzernweit anwendbare Grundsätze für die Durchführung der Beschaffung festgelegt sind.

Bei sämtlichen Beschaffungsvorgängen sind die Compliance-Regeln und -Prinzipien sowie der RWE-Verhaltenskodex zu beachten und der Lieferant oder Dienstleister verpflichtet sich zu deren Einhaltung. Wir überprüfen geschäftliche Beziehungen mit Geschäftspartnern, wenn öffentlich bekannt wird, dass sie gegen die Prinzipien des UN Global Compact verstoßen haben, und ergreifen die aus unserer Sicht erforderlichen und angemessenen Maßnahmen. Beim Einsatz von Fremdfirmenmitarbeitern müssen beispielsweise arbeitsrechtliche Aspekte des jeweiligen Einsatzlandes beachtet werden. Auf Basis einer warengruppenspezifischen Risikobeurteilung werden die seitens der Lieferanten zu beachtenden Vorgaben explizit in separaten Vertragsklauseln vereinbart.

Im Rahmen der konzernweiten Beschaffung ist das Lieferantenmanagement ein wesentlicher Baustein innerhalb des strategischen Beschaffungsprozesses. Zielsetzung des Lieferantenmanagements sind unter anderem die Sicherstellung und Verbesserung der Lieferantenleistung sowie das Erkennen und Steuern von Lieferantenrisiken. Bei Problemen im Rahmen der Geschäftsbeziehung gehen wir auf unsere Lieferanten zu und erarbeiten gemeinsam mit ihnen Verbesserungen. So haben wir zum Beispiel für Vorfälle im Bereich der Arbeitssicherheit einen Eskalationsprozess implementiert, um die entsprechenden Regelungen bei Lieferanten weiterzuentwickeln. Im Wiederholungsfall und je nach Schwere der Vorkommnisse können Vertragsverhältnisse auch beendet werden.

RWE Supply & Trading GmbH

Unser Tochterunternehmen RWE Supply & Trading GmbH fungiert als Handelszentrum im RWE-Konzern. Sein Kerngeschäft, der Energiehandel, bildet das wirtschaftliche Bindeglied zwischen den Elementen unserer Wertschöpfungskette, den regionalen Märkten und den verschiedenen Energierohstoffen. RWE Supply & Trading konzentriert sich vor allem auf den Handel mit Strom, Erdgas, Kohle, Öl, CO2-Zertifikaten und Biomasse. Das Unternehmen ist die Schnittstelle zwischen den operativen Gesellschaften des RWE-Konzerns und den globalen Großhandelsmärkten für Energie und energienahe Rohstoffe in physischer bzw. derivativer Form.

Anhand einer Reihe interner Regelungen stellt RWE Supply & Trading sicher, dass die Geschäftspraktiken des Unternehmens ethisch einwandfrei und transparent sind. 

Counterparty Approval Process (CAP)

Im Verhaltenskodex des RWE-Konzerns werden unsere Erwartungen an unsere eigenen Arbeitsweisen, die Standards für die Zusammenarbeit mit Vertragspartnern und die gemeinsame Grundlage für den Aufbau von vertraglichen Beziehungen ausgeführt. Jedes Lieferunternehmen wird anhand eines festen Verfahrens, dem „Counterparty Approval Process“ (CAP) bewertet. Jeder Lieferant wird auf negative Berichterstattung bezüglich des Unternehmens in den Medien geprüft und dann gegebenenfalls genauer untersucht. Die Prüfung und weitergehende Untersuchungen werden durch unser Compliance Team durchgeführt. Im Rahmen dieses Prozesses wird auch ein Zeitpunkt für eine neuerliche Prüfung festgelegt, je nach Risiko, das bei der untersuchten Partei identifiziert wurde. Dies ist ein kontinuierlicher Prozess, der sicherstellt, dass Prüfungen fortlaufend durchgeführt werden, nicht nur zu Beginn einer Geschäftsbeziehung.

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Counterparty Approval Process (CAP)

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